Articles containing the tag „Gesellschaft“

    Das Sklaven- bzw. Unfreien-Spiel ist im GH ein wichtiges Element, führt aber manchmal zu Missverständnissen, welche dann einer OT-Klärung bedürfen. Daher geben wir an dieser Stelle einen genaueren Einblick in die niederen Stände. Dieser erhebt keinen dogmatischen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern ist als Orientierung gedacht. Wir sprechen hier die männliche Form an, damit es einfacher zu lesen ist. Es ist natürlich auch an weibliche Spielerinnen gerichtet.

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    Die Nordleute kennen keine völlig einheitliche Kultur. Je genauer man sich Details anschaut,
    desto mehr feine Unterschiede findet man in Sachen Lebenseinstellung, Alltagsbräuchen und gesellschaftlicher Stellung in den verschiedenen Gebieten.

    Über die Auslegung des Gastrechtes kann man also vortrefflich streiten!

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    Eine einheitliche Religion mit festen moralischen Regeln gibt es nicht. Es gibt Unmengen von Göttergeschichten, die sich von Region zu Region unterscheiden. Trotz der Unterschiede weisen sie viele Gemeinsamkeiten auf, so begegnet man denselben Sagenfiguren unter ähnlichem oder gar selben Namen. Viele dieser Sagengestalten mischen sich in die Geschicke der Menschen und man tut gut daran sich mit denen, die den Menschen wohl gesonnenen sind, gut zu stellen. Zentrale Rollen spielen dabei die beiden Götterfamilien der Asen und Wanen. Die größten Feinde der Menschen sind die Riesen, auch Thursen genannt.

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    Grundsätzlich gibt es drei, durch das Geburtsrecht festgelegte, Stände. „Adelige“ (Hersir oder Jarl und ihre weiblichen Anverwandten), Freie (Karl, Kvinne) und Unfreie (Leibeigene oder Sklaven (Thraell)). Diese werden durch unterschiedliche Ausstattung und Spielweisen des Charakters nach außen hin dargestellt.

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    Das Rückgrat des GH sind die einzelnen, unabhängigen Gruppen.

    Um eine Gruppe zu bilden, sollten sich mindestens 5 Spieler zusammenfinden und einen Anführer oder Sprecher wählen. Die Gruppe sollte einen Namen tragen. Gemeinsame Schildfarben oder Motive sind hilfreich bei der Unterscheidung, jedoch nicht zwingend nötig.

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